Jutta Koether, Libertine, Museum Abteiberg 2019/2020, Foto: Achim Kukulies

Sonntag, den 4. Juli ist Jutta Koether zu Gast im Museum Abteiberg. Gemeinsam mit Susanne Titz wird sie über ihr neues Buch Libertine und über die Entstehung ihrer Jahresgabe für den Museumsverein sprechen.

Koethers neues Buch dokumentiert und interpretiert die Ausstellung Libertine, die sie im Winter 2019/20 für das Museum Abteiberg entwarf. Es war eine große raumgreifende Installation von Koethers neuer Malerei, die in die Sammlungs- und Institutionsgeschichte des Museums Abteiberg eindrang. Drei kunsthistorische Texte von Ewa Lajer Burcharth, Jenny Nachtigall und Nathan Stobaugh sind in Antwort auf diese Ausstellung entstanden, die nunmehr zusammen mit einer fotografischen Dokumentation des Projekts veröffentlicht werden. Die Publikation wurde von Jutta Koether gemeinsam mit dem Berliner Grafikstudio HIT entworfen. Der Umschlag zeigt in einem Leporello die räumliche Konzeption der Ausstellung. Die beiden Teile des Inhalts umfassen viele Referenzabbildungen sowie Skizzen und Materialien zur Entstehung von Libertine.

Jutta Koether, Libertine, 104 Seiten, Texte dt./engl., 73 farbige Abbildungen,
29 x 21 cm, 2 Bücher, geklammert, geklebt in 6-seitigem Leporello-Kartonumschlag,
Verlag der Buchhandlung Walther und Franz König. Preis an der Museumskasse 25 EUR

ERSTER SONNTAG im Museum Abteiberg. Teilnahme an der Veranstaltung kostenfrei, Anmeldung über das Serviceportal, telefonisch 02261/252637 oder per mail kasse@museum-abteiberg.de

Jutta Koether, Ohne Titel, 2020
Kaltnadelradierung auf Zerkall-Büttenpapier, signiert, datiert und nummeriert
Jahresgabe für den Museumsverein Abteiberg in einer Auflage von 24 Exemplaren. Das Angebot ist auch offen für neue Mitglieder, nähere Informationen unter www.museumsverein-moenchengladbach.de.

Dank gilt den Förderern der Ausstellung, des Ankaufs und des Buchs: Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen, Stiftung für Kunst, Kultur und Soziales der Sparda-Bank West, Hans Fries-Stiftung, Museumsverein Abteiberg, Sammlung Viehof und Jürgen Hall.